KPI-Reporting mit Piwik PRO E-Commerce-Analytics

Veröffentlicht: November 15, 2016 Update: August 3, 2018 Autor , Kategorie Analytics, Best Practices, How Tos & Use Cases

Piwik PRO sammelt jeden Tag unglaubliche Mengen von Daten. Diese können in zahlreichen Statistiken mit verschiedensten Ausprägungen betrachtet werden. Den Analysemöglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Um nicht den Überblick zu verlieren und die wirklich relevanten Daten zu betrachten und in den richtigen Kontext zu setzen, sollten Sie für Ihr Unternehmen sogenannte Key Performance Indicator (KPIs) definieren. Auf dieser Basis richten Sie die entsprechenden Trackingmethoden ein und erstellen Reports, die aussagekräftige Zahlen liefern.

Je nach Branche oder Abteilung und Verantwortungsbereich können die Key Performance Indicator variieren. Die Reports sollten dann so aufbereitet sein, dass sie genau den Anforderungen und Zielen der Empfänger entspricht. Neben einem regelmäßigen Reporting per Mail ist ebenfalls ein individuelles Dashboard sinnvoll, dass den Verantwortlichen zur Verfügung gestellt wird. Es enthält dann alle Analysen, die relevant sind und können in Echtzeit abgerufen und betrachtet werden. Das wichtigste ist, dass die Daten schnell und unkompliziert zur Verfügung stehen. Dementsprechend sollte man sich über die KPI-Definition grundlegend Gedanken machen und diese gemeinsam festlegen und auch regelmäßig überprüfen. Wie Sie für Ihr Unternehmen die richtigen KPIs festlegen, erfahren Sie in unserem englischsprachigen Blog-Artikel.

Piwik PRO Dashboards und KPIs

An dieser Stelle zeigen wir Ihnen, wie Sie KPIs für den Bereich E-Commerce mit Hilfe der Piwik PRO Dashboards anzeigen und visualisieren können.Die Übersicht über die Gesamtperformance und den aktuellen Zustand Ihres Shops ist relevant.

Hier gibt es wichtige Kennziffern, die Sie auf Tagesbasis erfassen sollten: Die Anzahl der Bestellungen, die erfolgreichsten Produkte, Absatzmenge, verlassene Warenkörbe, entgangener Umsatz, die Conversion Rate u.v.m.
E-Commerce Analytics KPI Dashboard
Piwik PRO E-Commerce Analytics können Sie einsetzen, um diese Daten unmittelbar neben dem Produkt-Sales-Funnel zu visualisieren. Mit diesen Daten erkennen Sie schnell Optimierungspotenziale und können Änderungen veranlassen. Die Dashboards können Sie auch mit anderen Kollegen teilen und ihnen berichten. Im oberen Beispiel sehen Sie den Gesamtumsatz, den durchschnittlichen Umsatz pro Bestellung, die Conversions Rates der Bestellungen, die Anzahl der verkauften Produkte sowie die verlassenen Warenkörbe und deren nicht erzielter Umsatz.

Piwik PRO ist hochflexibel und kann entlang an Ihren Anforderungen und Bedürfnissen angepasst werden. Die Dashboards können Sie ganz nach Ihren Vorstellungen einrichten. Stellen Sie sich alle notwendigen Reports zusammen, die Sie für Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung u.v.m. benötigen. Um data-driven Entscheidungen zu treffen können Sie die Analytics-Suite zielführend customizen.

Analytics + Hosting + Service + Support = Piwik PRO

Konzentrieren Sie sich voll und ganz auf Ihr Business - wir füttern Sie mit den notwendigen Analytics-Daten und sorgen dafür, dass sich Ihre Server nicht verschlucken.

Kostenlosen Demo-Termin vereinbaren

Mikro- und Makro-Conversions betrachten

Wir empfehlen Ihnen mit Hilfe des Comparison Dashboard Mikro- und Makro-Conversions zu analysieren. Dies eignet sich hervorragend als Ergänzung zur Betrachtung des Conversion Funnels. Anhand eines Beispiels von einem Software-Service zeigen wir Ihnen die Vorteile dieses Dashboards. In diesem Modell durchläuft der Besucher folgende Stationen: Besucher → Test Nutzer → Abonnent → Upgrade des Abos.
Conversion Referrers KPI
Um diese Aktionen zu messen und die Conversionen zu erfassen richten Sie in Piwik das Goal-Tracking für jede einzelne Station ein. Die Conversions der jeweiligen Stationen werden nebeneinander im Zeitverlauf angezeigt. So kann man sie miteinander vergleichen und den Fortschritt innerhalb der geplanten Journey von Station zu Station genau betrachten.

Die obere Grafik zeigt uns, aus welchen Ländern und durch welche Referrer-Websites die meisten Conversionen erzielt werden, inklusive der Information, ob es sich um neue oder wiederkehrende Besucher handelt. Ebenfalls kann man die Stationen mit Marketingkampagnen in Relation setzen, die man während eines Zeitraums durchgeführt hat und die Conversions entsprechend beeinflusst haben. So erkennt man, ob sich bestimmte Investments rentieren oder ob die Kosten pro Akquisition zu hoch sind.

Wechseln Sie jetzt einfach von Piwik auf Piwik PRO

Wir helfen Ihnen bei der Migration Ihrer Piwik Server und stellen Ihnen unsere Analytics-Suite zur Verfügung

Kostenlosen Demo-Termin vereinbaren

Tags für diesen Artikel

Autor:

Britta Behrens, Marketing Manager DACH

Sie liebt und lebt digitales Marketing. Tagtäglich beschäftigt sie sich mit Web Analytics, SEO, SEA, Social Media und Content-Marketing.

Mehr Artikel von diesem Autor

Autor:

Karolina Gawron, Content Marketer

Content Managerin bei Piwik PRO.

Mehr Artikel von diesem Autor

Share