Self-hosted Web Analytics (Teil 2) – User-Interface und Analysen

Veröffentlicht: Dezember 27, 2017 Update: März 28, 2018 Autor Kategorie Analytics

Mit Piwik steht Ihnen eine mächtige Analytics-Plattform zur Verfügung. Sie besticht durch ihre vielfältigen Analysemöglichkeiten und die hohen Sicherheitsstandards im Bereich der Datenkontrolle und des Datenschutzes. Der folgende Artikel macht Sie mit dem User Interface vertraut und liefert Ihnen einen Einblick in verschiedene Analysemethoden und das Reporting. Ebenfalls wird das Zusammenspiel von Piwik mit einem Tag Manager vorgestellt. Durch den kombinierten Einsatz lassen sich Analysen automatisieren und schneller umsetzen. Einem agilen Online-Marketing steht dann nichts mehr im Weg.

Im ersten Teil der Serie wurden Ihnen die Vorteile von Piwik gegenüber anderen SaaS-Lösungen wie Google Analytics ausführlich vorgestellt. Für Leser, die den ersten Artikel noch nicht gelesen haben, sind die Stärken von Piwik in der Abbildung rechts noch einmal kurz zusammengefasst.

Das übersichtliche und intuitive User-Interface

Piwik verfügt über ein übersichtliches User-Interface. Es lässt sich intuitiv bedienen und wirkt zu keiner Zeit überfrachtet. Alle Analysebereiche sind linear strukturiert und wirken sehr aufgeräumt. Im Dashboard können Sie sich Ihre favorisierten Analysen anzeigen lassen und mit Widgets arrangieren. Insgesamt stehen über 100 Widgets für verschiedene Betrachtungen zur Auswahl. Über ein Drop-Down Menü können Sie sich diese einzeln anzeigen lassen. Hier steht automatisch eine Vorschau zur Verfügung. Ausgegraute Widgets signalisieren Ihnen, dass diese bereits in Ihrem Dashboard integriert sind. Alle Analysen, die Sie in Ihrem Dashboard integriert haben, können Sie in einer Detailansicht vergrößern. Hier stehen dann verschiedene Diagrammtypen zur Visualisierung zur Verfügung und weitere Analysemetriken werden sichtbar. Sie können die Grafiken als Bilder abspeichern und die Messwerte der Tabellen exportieren. Hier stehen folgende Formate zur Auswahl: CSV, TSV (Excel), XML, Json und PHP.

Das Piwik Dashboard

Erster Überblick über die Website-Performance

In der Standardkonfiguration sieht man beispielsweise den Besucher-Traffic in Echtzeit, die Location der User und mit welchem Browser die Website aufgerufen wurde. Eine Meta-Übersicht (Graph der letzten Besuche) über den Verlauf der Website-Besuche im Zeitablauf zeigt Ihnen die Entwicklung Ihres gesamten Traffics. Wenn Sie besondere Peaks erkennen und diese auf spezielle Aktionen und Maßnahmen zurückführen können, haben Sie die Möglichkeit, im Zeitstrahl Anmerkungen zu hinterlegen. So behalten Sie bei einer langfristigen Betrachtung den Überblick. Neben dem allgemeinem Besucher-Traffic können Sie weitere Metriken einblenden, miteinander vergleichen oder in Relation setzen: eindeutige Besucher, Absprungrate, Aktionen pro Besuch, Besuche mit Konversionen, Downloads u.v.m. Auf diese Weise erhalten Sie einen ersten Überblick über Ihre Website-Performance.

Traffic im Zeitverlauf

Segmentierung Ihrer Besucher

Sie haben jederzeit die Möglichkeit verschiedene Segmente nach Ihren Anforderungen anzulegen. Ein einfaches Beispiel wären Desktop User vs. Smartphone User. Sie können eine unbegrenzte Anzahl von Segmenten über alle Metriken hinweg, die in Piwik zur Verfügung stehen anlegen. Sie können jede Metrik mit „und“ oder „oder“ verknüpfen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind so flexibel und vielseitig, dass Sie detailliert und mit verschiedenen Ausprägungen Ihre Zielgruppen definieren können. Die benutzerdefinierten Segmente lassen sich dann auf die Analysen anwenden, so dass Sie nur diesen Ausschnitt betrachten können. Hier ist eine gute Vorbereitung essenziell, so dass die gewünschten Eigenschaften und Metriken ein sinnvolles Setup bilden.

Ein großer Vorteil in Piwik ist, dass Sie die erstellten Segmente über den eigenen Account hinweg mit anderen Benutzern teilen und auf jede Website, die Sie in Ihrer Piwik-Instanz betreuen, anwenden können. Für Power User der Segmentanalyse sind dies ideale Voraussetzungen. Man sollte allerdings immer im Hinterkopf behalten, je mehr Segmente und je mehr kombinierte Metriken eingesetzt werden, umso stärker wird die Hardware bei der Berichterstellung ausgelastet. Daher sollten Sie dieses Instrument wohl überlegt einsetzen.

Benutzerdefinierte Segmente anlegen

Piwik Demo: Eine vollständige Demo mit dem gesamten Funktionsumfang steht Ihnen online zur Verfügung. So können Sie sich einen Überblick über alle Widgets und Analysemethoden machen.

Comparison Dashboard

Eine Erweiterung für Piwik ermöglicht es sogar, die Segmente parallel zu betrachten und miteinander zu vergleichen. Das Comparison Dashboard* kann bis zu 3 Segmente für zahlreiche Widgets gegenüberstellen. Durch die Vergleichsanalysen erhalten Sie tiefe Einblicke über die unterschiedlichen Nutzergruppen und können Optimierungspotenziale schneller identifizieren. Auf diese Weise lassen sich Gruppen mit hohen Konversionsraten herauskristallisieren, die Sie dann wiederum mit entsprechenden Marketing-Kampagnen adressieren können. Wenn Sie innerhalb Ihrer Piwik-Instanz mehrere Websites erfassen, können Sie diese miteinander vergleichen. Bei gleichen Websites in verschiedenen Ländern mit der gleichen Segmentbetrachtung können so beispielsweise regionale Unterschiede erkannt werden.

Das Comparison-Dashboard zum Vergleich von bis zu drei Segmenten.

Reporting

Um in Piwik nicht permanent Analysen manuell sichten und hintereinander abfragen zu müssen, können Sie sich regelmäßig Berichte zustellen lassen. Auf diese Weise können Sie Ihre eigene Arbeit automatisieren und auch andere Abteilungen und das Management mit Informationen versorgen. Die Berichte werden per E-Mail versandt und können täglich, wöchentlich oder monatlich frequentiert werden. Sie gelangen über die persönlichen Einstellungen oben rechts zur Berichtverwaltung. Ein Formular-Assistent führt Sie durch den Prozess. Hier vergeben Sie eigene Namen für die einzelnen Berichte und können die Analysen auswählen und nach Bedarf kombinieren.

Persönliche E-Mail-Berichte

Customer Journey-Analyse

Um neben den klassischen Analysedaten und Konversionsanalysen die Customer Journey der Websitebesucher detaillierter zu untersuchen und die Nutzerpfade besser zu erkennen und zu verstehen, können Sie in Piwik weitere Analysemethoden einsetzen, die nicht automatisch vorkonfiguriert sind und als Bericht zur Verfügung stehen. Diese Analysen erfordern einen manuellen Eingriff in den Tracking-Code. Einmal angepasst und umgesetzt werden Sie auf sie nicht mehr verzichten wollen. Zu diesen Methoden gehören unter anderem die Klickpfad– und Funnel-Analysen. Traffic und Usability der Website und der Website-Elemente werden näher betrachtet und mögliche Stolperfallen identifiziert.

Piwik vs. Piwik PRO On-Premises vs. Cloud
Die Piwik Community Version ist ein vollwertiges Analytics-System. Sie können sie vollständig autark betreiben. Sollten Sie auf IT-Support zurückgreifen und erweiterte Analysemethoden inklusive Tag Management einsetzen wollen, ist ein Umstieg auf Piwik PRO von Vorteil. Schauen Sie sich den Vergleich der Systeme an.

Funnel-Analyse

Ein wichtiger Teil der Customer-Journey-Analyse ist die Auswertung der Funnels (deutsch „Trichter“ – eine spezielle Visualisierungsform). Durch eine Funnel-Analyse* erhalten Sie wertvolle Informationen. Funnels dienen der Darstellung verschiedener Schritte auf der Website, die ein Besucher durchlaufen soll, um am Ende eine Conversion (Konvertierung) abzuschließen. Man bezeichnet sie auch als Konversionspfade. In Piwik basieren die Funnels auf einem Ziel. Ein Ziel wird zu Beginn einmalig definiert und anschließend haben Sie die Möglichkeit, die verschiedenen Schritte zur Erreichung des Ziels zu konfigurieren. Sie können bereits bestehende oder auch neue Ziele verwenden. Beliebte Ziele sind: Besuche einer bestimmten URL, Download einer Datei, Newsletter bestellen, Formularversand oder ein Kaufabschluss.

Überlegen Sie sich nun, was die Besucher auf Ihrer Website vor der Conversion machen sollen bzw. wie Sie die Besucher zur Conversion führen wollen. Neben Ihren eigenen Annahmen, wie sich die Besucher bewegen, um den Funnel zu definieren, können Sie parallel auch die Klickpfad-Analyse als Inspirationsquelle heranziehen und verwenden.

Wurden die Schritte in einem Funnel festgelegt und gespeichert, trackt Piwik alle Besucher, die den Funnel betreten, sich in ihm bewegen und das Ziel erfüllen oder zuvor abbrechen. In den Berichten sollten Sie genau beobachten, wie viele Besucher in den Funnel einsteigen und am Ende tatsächlich abschließen. Ist die Ausstiegsrate signifikant hoch, sollten Sie die einzelnen Schritte des Funnels überprüfen. Kristallisiert sich ein Schritt als signifikanter Blocker, sollten Sie den Grund des Abbruchs herausfinden und eliminieren. Aus dem Bericht können Sie wichtige Erkenntnisse ziehen, die Sie die Customer Journey der Besucher besser verstehen lassen und Ihnen helfen Conversions zu optimieren. Sie können Ihre eigenen beabsichtigten Konversionspfade mit den tatsächlichen der Kunden vergleichen und stetig aufeinander abstimmen.

Konfiguration von Schritten innerhalb eines Funnels

Klickpfad-Analyse

Die Klickpfad-Analyse (Click Path*) ist ein wichtiger Bestandteil zur Optimierung Ihrer Webseite und sollte auf keinen Fall im Repertoire Ihrer Berichte fehlen. Sie analysieren und optimieren die Wege der Conversions und tragen zur Verbesserung der Usability (Benutzerführung) und User Experience (Benutzererlebnis) bei. Ähnlich wie bei den Funnels basieren die Klickpfade immer auf einem Ziel.

Klickpfade stellen alle Wege Ihrer Besucher visuell dar, die auf Ihrer Website zur Erreichung eines Ziels geführt haben. So können Sie völlig unvoreingenommen prüfen, wie sich Ihre Besucher auf der Website bewegen und welche Wege sie einschlagen, bis sie zu einem Ziel konvertieren. Hier erkennen Sie, ob Ihr Navigations- und Contentkonzept für die Nutzerführung gut strukturiert und verständlich sind und ob die Besucher, den von Ihnen eingesetzten Navigationselementen (Verlinkungen, Banner, Buttons, Formulare u.v.m.) folgen und Ihre beabsichtigten Wege einschlagen. Hier erhalten Sie häufig überraschende Erkenntnisse darüber, wie die Besucher mit Ihrer Website interagieren und welche unvorhergesehenen Sprünge in der Customer Journey stattfinden. Im Klickpfad-Bericht können Sie auf diese Weise für die Conversions wichtige Seiten oder Elemente identifizieren. Bei einer Optimierung können Sie diese an zentrale Stellen der Website integrieren und besser positionieren. Mit einer Änderung der Verlinkung steigern Sie die Usability und führen die Besucher schneller zum Ziel. Außerdem erkennen Sie Pfade, die irrelevant sind und ggf. gelöscht werden können (Verlinkungen innerhalb Ihrer Webseite, verwaiste Landingpages usw.).

Die Klickpfade sind standardmäßig in der Piwik-Konfiguration auf 500 voreingestellt. Bei großen Websites kann man dieses Volumen weiter erhöhen. Zu Beginn macht es Sinn, diesen Standardwert zu belassen, um nicht den Überblick zu verlieren. Im Detail sieht die Klickpfad-Analyse wie folgt aus:

Klickpfade der Besucher bis zur Zielerreichung

Sowohl bei der Klickpfad- als auch bei der Funnel-Analyse können wieder einzelne Segmente in Piwik betrachtet werden. So können Sie unterschiedliche Bedarfsgruppen getrennt voneinander betrachten. Hier können Sie z.B. getrennt die Klickpfade von Desktop-Usern und mobile Usern ansehen oder Besucher selektieren, die über Paid (Banner, AdWords u.v.m) oder Social Media (Facebook, Twitter, XING) Ihre Website betreten.

*Hinweis: Comparision Dashboard, Funnel Analyse und Click Path – diese Analysemethoden stehen nicht in der Piwik Community-Version zur Verfügung. Es handelt sich um kostenpflichtige Erweiterungen.

Content-Tracking

Um zu erfahren, wie die Besucher mit den Webseiten interagieren und welche Aktionen sie durchführen, macht es Sinn, das Content-Tracking von Piwik zu implementieren – Ein sehr mächtiges Analyse-Werkzeug. Content-Tracking wurde entwickelt, um eine Vielzahl an Elementen oder Gruppen von Elementen zu erkennen und der Analytics-Software weitere Informationen und Eigenschaften zu diesen Elementen zu übermitteln. Diese Eigenschaften sind relevant, damit neben den klassischen Kennzahlen wie Seitenansicht, Bouncerate, Wiederkehrende Besucher u.v.m. weitere Kennzahlen zur Verfügung stehen, die bei der Bewertung der Usability und User-Experience helfen. Die Funktion wurde generisch umgesetzt und ist nicht nur auf Bilder beschränkt, sondern kann mit jedem x-beliebigen HTML-Element verwendet werden. Hiermit können Sie die Interaktion mit einzelnen Website-Elementen messen (Buttons, Banner, Formulare, Links u.v.m.).

Übersicht der Content-Elemente mit Impression- und Interaktionsrate

Sie haben folgendes Problem: Auf der Startseite Ihrer Website haben Sie ein Banner-Karussell prominent platziert. Sie stehen permanent vor der Herausforderung, dass Sie die Seitenansichten Ihrer Startseite in Piwik sehen, jedoch nicht, wie oft welches Werbemittel / Banner / Bild innerhalb des Karussells angezeigt vs. geklickt wird. Mit dem Content-Tracking können Sie dieses Dilemma lösen. So erhalten Sie detaillierte Informationen über die Performance der einzelnen Elemente.

Zum Start muss eine kleine Änderung in Ihrem Piwik Tracking-Script vorgenommen werden (vorausgesetzt, Sie verwenden den Standard Tracking-Code). Fügen Sie folgende Zeile zu Ihrem Code hinzu:

Nun können Sie das Feature Content Tracking verwenden. Der folgende Abschnitt gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die technische Funktionsweise:

Sobald das Feature aktiviert wurde, parst Piwik nach dem Laden einer Webseite das gesamte DOM (Document Object Model) Ihrer Webseite und untersucht jedes Element nach folgenden Eigenschaften: handelt es sich entweder um data-track-content als eigenes Attribut eines HTML-Elementes oder um piwikTrackContent als CSS-Klasse (verwenden Sie die CSS-Klasse in mehrere HTML-Elementen, so wird immer das erste Element ausgelesen)

Erkennt Piwik diese Eigenschaften bei einem HTML-Element, so liest Piwik standardmäßig den Titel- und das Source-Attribut des Elementes aus und verwendet diese als „Content Name“ und „Content Piece“. Diese Eigenschaften können Sie alternativ selbst bestimmen indem Sie eine HTML-Element mit dem jeweiligen HTML-Attribut ausstatten: data-content-piece und data-content-name.

Dies ist die Basis zur Implementierung des Content-Trackings. Es gibt in diesem Bereich zahlreiche mögliche Anwendungsfälle, die Ihnen einen deutlich besseren Einblick in die Interaktion Ihrer User mit Ihrer Webseite geben. Nach der Implementierung werden Sie schnell feststellen, wie wertvoll dieses Feature innerhalb Ihrer Analytics-Suite ist, denn hier lassen sich besonders schnell Handlungsempfehlungen für das operative Geschäft ablesen.

Content-Tracking mit dem Piwik PRO Tag Manager implementieren:
Das Content-Tracking lässt sich mit Hilfe des Piwik PRO Tag Managers wunderbar und einfach umsetzen. Hierzu wurde ein passender Blogartikel veröffentlicht. Hier wird gezeigt, wie oft ein Content-Format angezeigt wird und ob der gesamte Content oder nur ein Teil davon vom Besucher wahrgenommen wurde.

Tag Manager mit Piwik einsetzen

Bei den bisherigen vorgestellten Analysemethoden, erkennt man sehr schnell, dass hier noch einige Optimierungspotenziale schlummer, um einzelne Elemente der Website effizienter zu messen und schneller an Analysedaten zu gelangen. Vieles was bisher manuell eingestellt wird und häufig einen Eingriff in den Code einzelner Webseiten erfordert, kann mit Hilfe eines Tag Managers automatisiert werden. Daher ist der Einsatz eines Tag Managers in Kombination mit Piwik zu empfehlen. Dies wird wichtiger und relevanter, je größer der Traffic ist, je mehr Webseiten die Website umfasst und je mehr Aktionen und Elemente getracked werden müssen, um Kampagnen und KPI-Daten zu ermitteln und anschließend zu bewerten.

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Zur kostenlosen Tag Manager Checkliste

Der Vorteil eines Tag Managers liegt in der einfachen und effizienten Handhabung. Einmal vom IT-Support implementiert, können Sie zahlreiche Analysen schnell und unabhängig von der IT durchführen und automatisieren. Man spart enorm viel Zeit und wird deutlich agiler im operativen Geschäft. Sie erweitern damit Ihre Datenbasis und erhalten weitreichendere Erkenntnisse.

Fazit

Der Artikel zeigt, dass Sie Piwik genau auf Ihre eigenen KPIs und Businessziele abstimmen können. Das User Interface ist intuitiv und zu jeder Zeit übersichtlich. Das Reporting ist umfangreich und kann detailliert auf die eigenen Anforderungen angepasst werden. Die Stärken von Piwik lassen sich mit Hilfe eines Tag Managers noch besser ausspielen und der Analyseumfang wird deutlich erweitert. Marketer und Web Analysten können agiler und unabhängig vom IT-Support agieren und damit Zeit und Geld sparen. Der nächste Teil der Serie wird sich daher ausführlich mit dem Thema Tag Management mit Piwik beschäftigen.

Autor:

Britta Behrens, Marketing Manager DACH

Sie liebt und lebt digitales Marketing. Tagtäglich beschäftigt sie sich mit Web Analytics, SEO, SEA, Social Media und Content-Marketing.

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