4 verdammt gute Gründe für eine integrative Digital Marketing Platform (inkl. Anwendungsfälle)

Published: Juli 3, 2018 Updated: November 14, 2018 Autor , Kategorie Analytics, Content Personalisierung, Data Management, Tag Manager

In der heutigen Unternehmenslandschaft suchen Unternehmen immer wieder nach Möglichkeiten, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Eine sehr effektive Möglichkeit, um sich abzusetzen, stellen digitale Marketinglösungen dar.

Einer Umfrage von SteelHouse zufolge verwenden Marketer durchschnittlich fünf verschiedene Marketing- und Medientools. Häufig wird das Toolset sogar noch erweitert, zum Beispiel für:

  • Site Analytics (84%)
  • Marketing Performance Messungen (82%)
  • Content Marketing Asset-Management (80%)

Sie haben mit Sicherheit selbst schon einmal festgestellt, wie aufwendig und zeitraubend die Entscheidung für eine neue Software ist. Und wenn es um Investitionen in Technologien geht, taucht eine Frage unweigerlich auf: Sollten Sie sich für einen einzelnen MarTech-Anbieter entscheiden oder mit mehreren Partnern zusammenarbeiten?

Die kurze Antwort: Es gibt keinen richtigen oder falschen Ansatz. Die passende Wahl ist abhängig von der Strategie und den Prioritäten Ihres Unternehmens. Zusätzlich spielen Budget und bestehende Geschäftsbeziehungen mit Anbietern eine Rolle. Da dieses Thema ziemlich komplex ist, beschreiben wir in diesem Artikel die Vor- und Nachteile bei der Wahl für einen einzelnen Anbieter und seine Produkte.

Anschließend zeigen wir Ihnen anhand unserer Marketing-Suite einige Beispiele, wie Sie die Stärken der einzelnen Bestandteile effektiv einsetzen können. Wir beleuchten, wie Sie bessere Insights über Ihre Kunden bekommen, die Effektivität Ihrer Content Personalisierung steigern und dabei den Datenschutz Ihrer Kunden respektieren und gesetzeskonform agieren können.

Die Vorteile einer umfassenden Marketing-Suite

Zuerst schauen wir uns an, wie Sie von der Zusammenarbeit mit einem Anbieter profitieren:

1) Nahtlose Integration

Einer der größten Vorteile einer Plattform ist die nahtlose Integration mit anderen Bestandteilen Ihres Stacks. Anbieter einer vollständigen Suite entwickeln ihr Produkt nach einem ganzheitlichen Ansatz. Alle Teile der Software integrieren sich nahtlos miteinander, so dass das Risiko von Funktionslücken minimiert wird.

Mit einer einzelnen Suite laufen Sie auch nicht Gefahr, für ähnliche Bestandteile und Funktionen doppelt zu bezahlen. Bei einer Kombination mit verschiedenen Softwareanbietern sind überlappende Features ein häufiges Problem. Außerdem besteht dabei immer die Möglichkeit, dass einzelne Komponenten oder ganze Lösungen eines Anbieters nicht kompatibel mit der Software eines anderen Anbieters sind.

2) Schnelleres Setup, besseres Mitarbeiter-Training, geringerer Beschaffungsaufwand

Ein Anbieter verursacht generell weniger Aufwand und reduziert potentielle Probleme. Schließlich gibt es nur ein Set an IT-Protokollen, das in die IT-Infrastruktur integriert werden muss.

Zudem ist die Administration sowie die Einarbeitung und Schulung Ihrer Mitarbeiter einfacher. Wenn Sie mit nur einem Anbieter zusammenarbeiten, lernen Ihre Mitarbeiter schneller und profitieren von einem ähnlichen Menü- und Funktionsaufbau in allen Bestandteilen der Marketing-Plattform. Damit einher gehen geringere operative Ausgaben für den gesamten MarTech-Bereich.

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3) Mehr Verantwortung auf Seiten des Anbieters

Eine enge Zusammenarbeit mit einem Anbieter kann zusätzliche Vorteile bringen. Der gewählte Software-Anbieter kann sich zu einem starken Partner entwickeln, der ernsthaftes Interesse am Erfolg Ihrer Projekte hat, da sein System stark involviert ist. Dementsprechend ist ihm eine lange und enge Zusammenarbeit wichtig und er versucht Risiken zu minimieren und den Erfolg zu ebnen.

4) Volle Datenschutz-Compliance und sicherer Informationsfluss

Einer der wichtigsten Überlegungen bei der Suche nach einer neuen MarTech-Software dreht sich um die Sicherheit der zu verarbeitenden Daten. Als Unternehmen, das User- und Kundendaten sammelt und speichert, tragen Sie eine große Verantwortung und müssen sich vor Datenschutzverstößen schützen.

Und diese werden seit Inkrafttreten der DSGVO noch kostspieliger als bisher. Verstöße schlagen mit Strafzahlungen von bis zu 20 Millionen Euro bzw. 4% des Jahresumsatzes zu buche. Wie schwer jedoch ein Vertrauensverlust durch die Kunden wiegt, lässt sich nicht einmal erahnen. Negative Presse, verursacht durch einen Datenschutzverstoß, kann für manche Unternehmen existenzbedrohend sein.

Je mehr Software-Lösungen Sie einsetzen, desto größer ist das Risiko von möglichen Schwachstellen im Datenschutz. Suchen Sie sich Ihren Anbieter daher sorgfältig aus und gehen Sie sicher, dass dieser Datenschutz und Sicherheit ernst nimmt.

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Die Nachteile einer umfassenden Marketing-Suite

Natürlich gibt es bei der Zusammenarbeit mit nur einem Anbieter auch eine Kehrseite der Medaille. Im Folgenden schauen wir uns die beiden größten Nachteile an.

1. Geringere Flexibilität

Wenn es darum geht, sich für eine MarTech-Software zu entscheiden, sind mehrjährige Verträge die Regel. Diese Abhängigkeit von einem Anbieter schreckt das ein oder andere Unternehmen möglicherweise ab. Was passiert, wenn der Partner sich eines Tages dazu entscheidet, einige seiner Produkte oder sogar sein ganzes Geschäft einzustellen? Oder wenn sich Ihre Anforderungen verändern aber nicht das Produkt, das Sie einsetzen? In einem solchen Szenario ist es im Vergleich zu mehreren Geschäftspartnern um einiges schwieriger, die Geschäftsbeziehung zu beenden.

2. Nicht alle Produkte sind für Ihre Prozesse geeignet

Bei einem Best-of-Breed Ansatz können Sie sich die passende Tools unterschiedlicher Anbieter zusammenstellen und in Ihr Marketing-Set-up integrieren. Am Markt gibt es eine große Auswahl an spezialisierten Systemen und Anbietern, aus denen Sie wählen können. So können Sie sich für ein Produkt entscheiden, das wirklich Ihre Bedürfnisse und Anforderungen erfüllt.

Wenn Sie die Produkte eines einzelnen Anbieters nutzen, kann das gut oder weniger gut funktionieren. Manchmal sind durch die in einer Suite beinhalteten Produkte alle nötigen Funktionen abgedeckt, manchmal sind aber auch bestimmte Bestandteile oder einzelne Funktionen unterdurchschnittlich umgesetzt oder ganz unbrauchbar für Ihre Zwecke. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie vor Vertragsabschluss alle Anforderungen mit dem Anbieter besprechen.

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige nützliche Anwendungsfälle der Piwik PRO Marketing Suite vor. So können Sie einfach herausfinden, ob eine umfassende Marketing-Suite für Sie in Betracht kommt.

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Nützliche Anwendungsfälle mit der Piwik PRO Marketing Suite

Wie erwähnt, sollten Sie vor Ihrer finalen Entscheidung alle relevanten Faktoren sorgfältig abwägen. Durch die Anwendungsbeispiele der Piwik PRO Marketing Suite lernen Sie, wie die einzelnen Komponenten miteinander verzahnt sind.

Anwendungsfall 1: Analytics + Tag Manager + Customer Data Platform + Personalisierung = Marketing Kampagnen, basierend auf den letzten Handlungen Ihrer Besucher

Personalisierung ist ein äußerst erfolgversprechender Ansatz im Marketing. Er steigert die Effektivität Ihrer Kampagnen erheblich.

Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstitut Toluna im Auftrag von Uniserv finden 50% der befragten Verbraucher Angebote, die auf ihre Interessen zugeschnitten sind, wichtig.

Um sichtbare Erfolge zu erzielen, müssen Sie sicherstellen, ausschließlich mit hochqualitativen Daten zu arbeiten.

Genau das stellt eine der Stärken der Piwik PRO Marketing Suite dar. Mit der Hilfe von Tag Manager, Analytics, Customer Data Platform und Personalisierung können Sie Kampagnen erstellen, die hochgradig an die bestimmten Interessen der User angepasst sind. Diese Kampagnen können beispielsweise auf Produktkategorien basieren, für die sich Ihre Kunden wirklich interessieren.

Und so geht’s:

Im Tag Manager konfigurieren Sie benutzerdefinierte Events, um Informationen über die letzte Aktion Ihrer Besucher zu speichern. Die Aktion kann z.B. der Besuch einer bestimmten Produktseite oder das Anklicken eines Banners sein.

Laut Marketo sagen 79% der Kunden, dass sie nur auf ein personalisiertes Angebot reagieren würden, das vorangegangene Interaktionen mit der Marke berücksichtigt.

Diese Information wird zum Analytics-Modul weitergeleitet. Anschließend können Sie die Methode des Event-Mappings einsetzen, um ausgewählte Informationen in den Profil-Merkmalen in Ihrer Customer Data Platform zu speichern. Mit dieser Komponente erstellen Sie Zielgruppen aus Personen, deren letzte Aktion auf der Website in Bezug zu einer bestimmten Produktkategorie steht.

Eine Beispiel-Zielgruppe in der Piwik PRO Customer Data Platform

Diese Zielgruppen werden später genutzt, um personalisierte Kampagnen mit der Personalisierungs-Funktion zu erstellen. Sie haben u.a. folgende Möglichkeiten:

  • Erstellen Sie individuelle Pop-Ups, die wiederkehrenden Besuchern einen Rabattcode zu Produkten einer bestimmten Kategorie anzeigen
  • Personalisieren Sie Website-Bereiche, um Besucher an kürzlich besuchte Produkte zu erinnern
  • Passen Sie die Inhalte der Sidebars an die Interessen Ihrer Besucher an

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Anwendungsfall 2: Analytics + Tag Manager + Customer Data Platform + Personalisierung = verbesserte Kundenbindung

Beim Customer Retention Marketing (auch bekannt als Customer Lifecycle Marketing) versuchen Sie die Bindung zu Ihren Kunden über alle Touchpoints hinweg aufrecht zu erhalten. Diese Strategie bringt viele Vorteile, nicht zuletzt finanzieller Natur.

Ein Bericht von Forrester zeigt, dass Neukundenakquise 5-mal mehr kostet als bereits bestehende Kunden zu halten. Eine langfristige Geschäftsbeziehung zu einem Neukunden aufzubauen kostet sogar 16-mal so viel wie die Kundentreue eines bestehenden Kunden auszubauen.

Unsere Produkte helfen Ihnen einen solchen kundenorientierten Ansatz zu verfolgen.

Wenn Sie die richtigen Ziele im Tag Manager einstellen, können Sie eine Risiko-Kundengruppe erstellen. Gemeint sind z.B. Kunden, die in der Vergangenheit viel bei Ihnen bestellt, aber Ihre Website nun schon länger nicht mehr besucht haben. Es besteht also das Risiko, diese Kunden mittel- oder langfristig zu verlieren.

Mit den richtigen Zielen identifizieren Sie Kunden, die:

  • länger nichts mehr gekauft haben (bspw. seit drei Monaten), aber
  • deren letzter Einkauf einen hohen Einkaufswert hatte und
  • die in der Vergangenheit viel häufiger bei Ihnen eingekauft haben

Auf dieser Basis erstellen Sie in der Customer Data Platform ein Segment mit Personen, die zu diesem Kundentyp gehören. Durch die Personalisierung können Sie ihnen Pop-Ups mit einer motivierenden Botschaft anzeigen, um den Kundenkontakt wiederherzustellen. Eine solche Botschaft kann einen speziellen Discount-Code enthalten. Sie können diese Kunden aber auch über eine individuelle E-Mail-Kampagne ansprechen und ihnen auf diesem Weg Ihr Angebot unterbreiten.

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Anwendungsfall 3: Analytics + Tag Manager + Personalisierung = verbesserte User Experience von Erstbesuchern

Wie wichtig es ist, einen guten ersten Eindruck zu vermitteln, versteht sich von selbst. Vor allem Websites mit einer komplexen Navigation und vielen Funktionen müssen darauf achten, Besucher nicht zu überfordern oder abzuschrecken. Zu diesen Websites zählen u.a. Websites von Großunternehmen, die eine breite Produkt- und Servicepalette anbieten. Betreiben Sie parallel auch eine mobile App, gilt für diese auch ein besonderes Augenmerk in Hinblick auf Navigation und User Experience.

Wenn Besucher eine gewünschte Aktion nicht durchführen können und keine benutzerfreundlichen Strukturen vorfinden, werden sie Ihre Website mit hoher Wahrscheinlichkeit bald wieder verlassen bzw. Ihre App löschen. Um dieses Szenario zu vermeiden, können Sie eine Kombination aus Analytics, Tag Manager und Personalisierung wählen.

Diese Produkte erlauben es Ihnen, Erstbesucher von Bestandskunden zu trennen. Ihren neuen Besuchern können Sie so eine Einführung in Ihre Website anbieten. Mit einem Onboarding-Screen oder einem Video können Sie so die verschiedenen Funktionen Ihrer Seite oder bestimmte Features Ihrer Produkte erklären.

Beispiel Onboarding Screen von Slack

Mehr zum Thema Mobile Apps Onboarding lesen Sie in diesem Artikel (englisch) von Usability Geeks: “Mobile App Onboarding: How To Do It Right“.

Wenn Sie Ihre Besucher auf diese Weise abholen, verstehen diese Ihre Produkte besser und fühlen sich auf Ihrer Website oder in Ihrer App sicher und aufgehoben. Dies wiederum führt zu einer höheren Markentreue. Laut CleverTab kann die Kundenbindung so bis zu 90% gesteigert werden.

Anwendungsfall 4: Consent Manager + Tag Manager + X = DSGVO-konforme Daten

Eine der wichtigsten Änderungen durch die DSGVO bezieht sich auf die Einholung von Einwilligung zur Datenverarbeitung. Davon sind der Einsatz von Cookies, die Speicherung von IPs und weitere Anwendungsfälle betroffen. Einwilligungen müssen freiwillig gegeben werden und zweck-spezifisch, informiert sowie eindeutig sein.

Im DSGVO-Bereich unserer Website thematisieren wir alles Wissenswerte rund um Datenschutz und Sicherheit.

Das neue Gesetz führt auch neue Pflichten ein, um betroffenen Personen die Ausübung ihrer Rechte zu ermöglichen. Beispielsweise:

  • Recht auf Datenzugriff (Art. 15)
  • Recht auf Datenkorrektur (Art. 16)
  • Recht auf Datenlöschung / Recht auf Vergessenwerden (Art. 17)
  • Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung (Art. 18)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20)
  • Recht auf Widerspruch zur Datenverarbeitung (Art. 21)

Für digital aufgestellte Unternehmen bedeutet die DSGVO einige Anpassungen der verwendeten Analytics-Tools. Außerdem muss sichergestellt werden, dass Geschäftspartner das Thema genauso ernst nehmen und bei der Umsetzung der DSGVO-Compliance unterstützen.

Um Unternehmen bei dem aufkommenden Mehraufwand durch automatisierte Prozesse zu unterstützen, haben wir den Piwik PRO Consent Manager entwickelt.

Beispiel: Consent-Einwilligungs-Formular generiert aus dem Piwik PRO Consent Manager

Der Consent Manager bietet Features, um den gesamten Lifecycle der Website-Besucher abzudecken: Vom Einholen der Einwilligung eines neuen Besuchers bis hin zum Beantworten von Datenschutz-Anfragen im Rahmen der Rechte der betroffenen Personen. Das Tool unterstützt unsere Kunden bei:

  • der Erstellung von benutzerdefinierten Consent Pop-ups und Widgets, um Nutzer-Einwilligungen einzuholen
  • dem Sammeln und Speichern von Besucher-Einwilligungen, um ihre Historie einzusehen
  • der Speicherung von Daten für die Einwilligungen vorliegen und dem Feuern von akzeptierten Tags
  • dem Speichern und der Verwaltung von Anfragen betroffener Personen an einem zentralen Ort
  • vielen weiteren Aufgaben für die Abwicklung von Besucher-Einwilligungen und -Anfragen

Weitere Informationen über den Piwik PRO Consent Manager finden Sie in unserem Blogartikel: Piwik PRO Consent Manager Release: Kommen Sie der DSGVO-Compliance einen großen Schritt näher.

Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten des Piwik PRO Consent Managers in Kombination mit dem Tag Manager erfahren möchten, lesen Sie unseren Blogartikel: “Consent Manager mit Hilfe von einem Tag Manager DSGVO-compliant steuern”.

Fazit

Ob Sie sich bei der Sotware-Auswahl für einen einzelnen MarTech-Anbieter entscheiden oder mit mehreren Partnern zusammenarbeiten liegt an Ihren unternehmenseigenen Gegebenheiten. Wir haben Ihnen in unserem Artikel einige Vor- und Nachteile einer umfassenden Marketing Suite wie der von Piwik PRO aufgelistet. Sofern alle nötigen Funktionen von einer Suite abgedeckt werden, sind wir der Auffassung, dass ein einzelner Anbieter durch eine nahtlose Integration, ein leichtes Set-up, einer hohen Verantwortung und im besten Fall einer umfassenden DSGVO-Compliance eine ideale Option darstellt.

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Gerne zeigen wir Ihnen in einer persönlichen Demo die Piwik PRO Marketing Suite: Analytics, Tag Manager, Personalisierung & Customer Data Platform in einer Software vereint - DSGVO compliant.

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Autor:

Veronika Fachinger, Content Marketing Manager DACH

Sie hat immer ein Auge auf aktuelle Trends und Entwicklungen im Online Marketing und kreiert täglich wertvollen Content für Piwik PRO in Deutschland.

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Autor:

Karolina Lubowicka, Content Marketer

Karolina ist Content Marketer und Social Media Managerin bei Piwik PRO. Sie hat viel Erfahrung als Copy Writer gesammelt und versteht es komplexe Zusammenhänge verständlich zu beschreiben. Besonders intensiv beschäftigt sie sich derzeit mit Datenschutz & DSGVO.

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